Das Startmenü führt zu einer Vitrine, die den gewählten Stil an einer
kleinen Szene zeigt: Fels, toter und lebendiger Boden, Lebensmoos, eine
Ranke, die Steine in eine erwachende Ruine trägt, eine wachsende
Faserpflanze, ein hüpfendes Weidetier und zwei Spielfiguren. Knöpfe,
die Tasten 1 bis 3 und F2 wechseln den Stil, Esc führt zurück ins Menü.
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Als Gast kann die Meldung eines Schlags erst nach dem nächsten Schlag
auf dieselbe Kachel ankommen. Ein Merker pro Kachel ging dabei verloren,
und der brechende Schlag zeigte seine Splitter doch zweimal. Die
Hauptszene zählt ihre noch nicht gemeldeten Schläge deshalb pro Kachel
und vergisst sie, wenn die Welt neu abgeglichen wird.
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Der Kern meldet einen Schlag, der Fels bricht, nur als geänderte Kachel
ohne Spieler. Die Hauptszene merkt sich deshalb die Kacheln ihrer
eigenen Schläge, bis der Kern sie meldet, und zeigt dann keinen zweiten
Splitterwurf. Als Gast kam der zweite eine Rundreise später und sah
wieder verzögert aus. Splitter gibt es nur noch auf Fels, nicht mehr
außerhalb der Karte.
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Karte, Figuren und Zielmarke zeichnet jetzt Art. Die Karte zeichnet in
Blöcken von 16 mal 16 Kacheln und nach einem Treffer nur die Blöcke um
die Kachel neu; jede Kachel kennt ihre Nachbarn. Figuren stehen
aufrecht in ihrer Kachel, schreiten und schauen in die Richtung, in die
sie gehen. Der eigene Schlag zeigt seine Splitter sofort, auch als Gast,
und die Namen über fremden Figuren werden in Bildschirmgröße gezeichnet
und bleiben scharf.
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Jede Grafik auf dem Spielfeld bekommt eine Kennung. Art zeichnet sie im
gewählten Stil oder aus einem Bild gleichen Namens unter game/art.
ArtStyle zeichnet vorerst schlichte Platzhalter. TileShape beschreibt
die Nachbarn einer Kachel, damit Felsmassen außen rund und innen
geschlossen gezeichnet werden können. Die drei Stile Warm, Pastell und
Glimmen gibt es schon mit Namen, noch ohne eigene Zeichnungen.
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- Der Host hält einen Schlag eines Gastes, der während der Abklingzeit
ankommt, bis zum ersten Takt danach. Übers Internet ging sonst etwa
jeder fünfte Schlag eines Gastes verloren.
- ENet drosselt die Figuren nie mehr; sonst konnten die Figuren eines
von zwei Gästen dauerhaft stehen bleiben. Figuren gehen geordnet, und
eine stille Verbindung gilt nach höchstens acht Sekunden als verloren.
- Positionen, die keine Zahlen sind, und Figuren von Spielern, die
nicht online sind, werden verworfen.
- Ein Host mit angehaltener Simulation sagt das in der Statuszeile.
- Neue Tests: Schlag während der Abklingzeit, Zielauswahl von NetLink,
verworfene Figuren, Neuabgleich über die Brücke.
- Der Fragebogen sagt, was jeder Rechner braucht, und die Freigabe in
der Firewall gehört zum Host. CLAUDE.md beschreibt das Halten der
Schläge, die Drosselung und die Zeitüberschreitung und ergänzt die
Vertrauensregel um die Schlüssel.
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Hält der Kern mit einem internen Fehler an, schließt ein Host seine Welt
für Gäste, und ein Gast kehrt ins Menü zurück, statt dass die anderen
ohne Nachricht warten. Eine Pause endet erst, wenn der Host einen Gast
angenommen hat, nicht schon bei einer bloßen Verbindung. So kann ein
Gast nicht mehr in einer pausierten Welt festhängen, wenn der Host
zwischen Verbindung und Gruß pausiert. Eine Pause lässt sich immer
beenden. Meldungen, die nach dem Ende einer Sitzung im selben Stapel
folgen, bleiben unbeachtet. Vier neue Tests decken das ab.
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Die Hauptszene beginnt mit dem Startmenü oder mit dem Direktstart aus
der Befehlszeile. Gäste sehen die Welt des Hosts und die Figuren aller
Spieler. Nur der Host speichert, Pause gibt es nur ohne Gäste, Laden
nur beim Spielen allein. Ablehnungen, Abbrüche und Abgleiche erscheinen
als Meldung, und ein Spielstand, der sich gerade nicht lesen lässt,
bleibt unangetastet.
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Das Startmenü fragt nach dem Namen und bietet allein spielen, die Welt
öffnen oder beitreten. Die Figuren der anderen Spieler gleiten zu ihrer
neuesten Position und tragen ihren Namen. Die Anzeige füllt Werte in
Meldungen ein und hat eine Statuszeile. Die Texte für Menü und Netzwerk
gibt es auf Deutsch und Englisch.
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Wer eine Einstellung ändert, liest die Einstellungsdatei jetzt an
derselben Stelle wie Schlüssel und Speicherstand. Ist sie gerade nicht
lesbar, etwa weil ein anderes Programm sie hält, bleibt sie unverändert,
statt nur mit dem neuen Wert überschrieben zu werden. Von einer
beschädigten Datei bleibt, was Godot lesen konnte. Ein neuer Test deckt
die gehaltene Datei ab. Der Parameter von set_player_name heißt jetzt
new_name, damit er die Methode player_name nicht verdeckt.
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Die Befehlszeile wählt ein Profil, einen Namen und einen Direktstart.
Zwei Fenster auf einem Rechner sind so zwei Spieler. Ein Schlüssel oder
Spielstand, der sich gerade nicht lesen lässt, wird nicht mehr ersetzt.
Name und zuletzt genutzte Adresse bleiben gespeichert.
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NetLink merkt sich die Verbindungen, die es gerade schließt, und
schickt ihnen nichts mehr. Pakete an alle oder an alle außer einem gehen
einzeln an die offenen Verbindungen, statt Godot ein Ziel zu nennen, das
es nicht mehr gibt. Beides löste sonst Fehler in Godot aus, etwa wenn
der Host Figuren weiterreicht, während er einen abgelehnten Gast
hinauswirft. Ein neuer Test mit zwei Gästen deckt das ab.
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NetLink verbindet Host und Gäste über ENet: Nachrichten des Kerns
zuverlässig und in Reihenfolge, Positionen der Figuren unzuverlässig.
Eine Verbindung schließt erst, wenn wartende Nachrichten draußen sind.
SessionLink trägt die Nachrichten einer Sitzung über die Verbindung und
reicht Positionen weiter. Die Tests verbinden zwei Seiten über die
Loopback-Schnittstelle.
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Der Kommentar an dig_at sagte, der Kern prüfe alles außer der
Abklingzeit. Das stimmt nicht: Der Kern prüft Abklingzeit, Feld,
Gelände, Werkzeugstufe und freien Platz, aber nicht die Reichweite. Die
prüft nur die Hülle (in _update_marker und _try_dig), weil die Figuren
außerhalb des Gleichschritts laufen und der Kern ihren Ort nicht kennt.
Der Plan für M1c darf sich nicht darauf verlassen. Der Kommentar nennt
jetzt, was der Aufrufer und was der Kern prüft.
AUTOSAVE_TICKS wiederholte mit 2400 die Taktrate von 20 pro Sekunde. Die
Konstante wird jetzt als zwei Minuten aus GwSession.TICKS_PER_SECOND
abgeleitet; GDScript nimmt das in einer const an und rechnet 2400.
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SaveStore.write_save verschob die geprüfte Temporärdatei direkt auf
world.grw. Godot löscht unter Windows ein vorhandenes Ziel, bevor es die
Datei verschiebt. Scheiterte die Verschiebung, zum Beispiel weil ein
Virenscanner world.grw.tmp festhielt, war der vorige Spielstand schon weg.
Jetzt wird der vorige Stand zuerst nach world.grw.bak verschoben, dann
rückt die Temporärdatei nach. Scheitert das, kommt der Stand aus der
Sicherung zurück; nach Erfolg wird die Sicherung gelöscht. Bleibt nach
einem Absturz zwischen den beiden Verschiebungen nur world.grw.bak übrig,
holt SaveStore sie beim Öffnen des Ordners zurück.
Neue Tests: ein offenes Handle auf world.grw.tmp, eine blockierte
Sicherung, die Wiederherstellung aus der Sicherung und dass eine
Sicherung einen vorhandenen Stand nie ersetzt.
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Lässt sich ein unbrauchbarer Spielstand nicht beiseitelegen, bleibt das
Speichern gesperrt, bis ein Stand erfolgreich geladen wird; so wird er
nie überschrieben. Ein gescheitertes automatisches Speichern zeigt
SAVE_FAILED, und jedes gescheiterte Speichern wird protokolliert.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Die Hauptszene verbindet Kern, Karte, Figur, Anzeige und Dateien:
fester Takt, Laufen, Stein schlagen in Reichweite, Speichern mit F5,
Laden mit F9, Pause mit Esc, automatisches Speichern alle zwei Minuten
und beim Schließen. Die Karte erscheint in Platzhalterfarben, bis in
M1d ein Stil gewählt ist. Ein Werkzeug macht Bildschirmfotos ohne
Handarbeit.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Ein Speicherstand ersetzt den vorigen nur noch, wenn er vollständig
geschrieben und zurückgelesen wurde. Ein nicht gespeicherter
Spielerschlüssel wird gemeldet, und set_aside_save meldet, wenn nichts
verschoben wurde.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Alle Texte stehen in einer Tabelle mit Deutsch und Englisch, die das
Spiel zur Laufzeit liest. Die Tasten werden in Code angelegt, nach
physischer Position. SaveStore verwaltet den Spielerschlüssel dieser
Installation, schreibt den Speicherstand über eine temporäre Datei,
legt unbrauchbare Stände beiseite und behält die zehn neuesten
Aufzeichnungen.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
TickClock rechnet Bildzeit in Takte um und holt nach einem Ruckler
höchstens fünf Takte auf. GridMotion bewegt einen Körper über das
Kachelraster und lässt ihn an Wänden entlanggleiten. Die Figur läuft
fünf Felder pro Sekunde, außerhalb des Gleichschritts.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>