Zehn Tasks machen Grovewright zum Koop-Spiel für bis zu vier Spieler:
Regel-Kennung und Aufzeichnung Version 3, Nachrichten zwischen Host und
Gästen, Host und Gast im Kern, die Brücke für beide Rollen, die
Verbindung über ENet, Profile und Startoptionen, Startmenü und fremde
Figuren, die Hauptszene für Host und Gast, ein Test mit zwei echten
Spielinstanzen und zum Schluss Startskripte, Regeln und Fragebogen.
Jede Task-Grenze wurde vorab mit rotem und grünem Lauf nachgestellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Frage 3 sagte, ein Fels brauche drei Schläge. Das gilt nur für weichen
Fels. Harter Fels (ab etwa 22 Feldern vom Start) lässt sich mit der
Startspitzhacke nicht abbauen; Schläge darauf bewirken nichts, und das
Feld bleibt grün umrandet. Ein Spieltester hielte das für einen Fehler.
Der Fragebogen sagt es jetzt vorher.
Frage 5 bat um die neueste Aufzeichnung. Eine Aufzeichnung entsteht aber
nur beim Schließen des Fensters oder beim Laden mit F9. Nach einem
Absturz oder nach der Meldung „Die Simulation wurde angehalten“ gibt es
keine Aufzeichnung dieser Sitzung, und die neueste Datei gehört zu einer
früheren. Dann soll der Tester stattdessen den Ordner logs schicken, und
zwar sofort, weil jeder Start ältere Logdateien verdrängt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
play.bat baut die Brücke und startet das Spiel. CLAUDE.md beschreibt
jetzt Kern, Brücke und Hülle mit allen Prüfbefehlen, die Versionsregel
für festgeschriebene Werte und die Zuschreibung in Commits. Ein
Fragebogen begleitet den ersten Probelauf.
Der erste Godot-Import in einem frischen Checkout stürzt beim Beenden
ab; play.bat wiederholt ihn deshalb einmal.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Zweiter von vier Plänen für Meilenstein 1. Acht Tasks härten den Kern
(Wächter, Speicherstand mit Prüfsumme und Prüfung beim Laden,
Aufzeichnung am Weltschritt) und bauen die GDExtension-Brücke sowie die
Godot-Hülle mit Takt, Figur, Karte, Anzeige, Texten, Dateien und
Startskript. Der Code im Plan ist vorab geprüft, jede Task-Grenze
einzeln.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
CLAUDE.md: Die Regeln für den Kern gelten für den Quelltext in
core/src/, nicht für die Tests. World::set_all_offline ist als einzige
Ausnahme von der Regel genannt, dass sich die Welt nur durch Befehle
ändert. Die Überlaufregel sagt jetzt, dass Taktzähler normal addiert
werden und Werte aus geladenen Dateien beim Laden geprüft werden. Ein
neuer Absatz erklärt, was bei einem Fehler in golden.rs zu tun ist.
KONZEPT.md: Das Konzept ist bestätigt. Hochladen, Branches, Issues und
Pull Requests sind freigegeben, und die veraltete Angabe, das Archiv
sei noch leer, ist entfernt. Die Reihenfolge der Rückkehrer steht
jetzt bei den Festlegungen statt bei den offenen Punkten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Snapshot enthält den vollständigen Zustand der Welt hinter einem
Kopf mit Format und Version. Er dient als Speicherstand und als
Grundlage der Prüfsumme. Das Konzept ist entsprechend korrigiert: Der
Speicherstand ist der vollständige Zustand, nicht Startzahl plus
Änderungen.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Erster von vier Plänen für Meilenstein 1. Elf Tasks bauen den
deterministischen Kern: Kodierung, Prüfsumme, Zufall, Karte, Generator,
Inventar, Spieler, Befehle, Welt, Snapshot, Aufzeichnung und die
Abnahmetests für den Gleichschritt. Der Code im Plan ist vorab geprüft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Ergebnis des Konzeptgesprächs vom 30.09.2026: lebendige Fabrik,
Koop im Gleichschritt, Rust-Kern mit GDScript-Hülle, sechs Meilensteine.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>