Die Hauptszene beginnt mit dem Startmenü oder mit dem Direktstart aus
der Befehlszeile. Gäste sehen die Welt des Hosts und die Figuren aller
Spieler. Nur der Host speichert, Pause gibt es nur ohne Gäste, Laden
nur beim Spielen allein. Ablehnungen, Abbrüche und Abgleiche erscheinen
als Meldung, und ein Spielstand, der sich gerade nicht lesen lässt,
bleibt unangetastet.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Der Kommentar an dig_at sagte, der Kern prüfe alles außer der
Abklingzeit. Das stimmt nicht: Der Kern prüft Abklingzeit, Feld,
Gelände, Werkzeugstufe und freien Platz, aber nicht die Reichweite. Die
prüft nur die Hülle (in _update_marker und _try_dig), weil die Figuren
außerhalb des Gleichschritts laufen und der Kern ihren Ort nicht kennt.
Der Plan für M1c darf sich nicht darauf verlassen. Der Kommentar nennt
jetzt, was der Aufrufer und was der Kern prüft.
AUTOSAVE_TICKS wiederholte mit 2400 die Taktrate von 20 pro Sekunde. Die
Konstante wird jetzt als zwei Minuten aus GwSession.TICKS_PER_SECOND
abgeleitet; GDScript nimmt das in einer const an und rechnet 2400.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
Lässt sich ein unbrauchbarer Spielstand nicht beiseitelegen, bleibt das
Speichern gesperrt, bis ein Stand erfolgreich geladen wird; so wird er
nie überschrieben. Ein gescheitertes automatisches Speichern zeigt
SAVE_FAILED, und jedes gescheiterte Speichern wird protokolliert.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
Die Hauptszene verbindet Kern, Karte, Figur, Anzeige und Dateien:
fester Takt, Laufen, Stein schlagen in Reichweite, Speichern mit F5,
Laden mit F9, Pause mit Esc, automatisches Speichern alle zwei Minuten
und beim Schließen. Die Karte erscheint in Platzhalterfarben, bis in
M1d ein Stil gewählt ist. Ein Werkzeug macht Bildschirmfotos ohne
Handarbeit.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>