Die Regel sagte, wer ein Feld ergänze, tue das in snapshot.rs und prüfe
es in check_restorable. Das gilt nur für Felder von World. Spielerfelder
kodiert und dekodiert core/src/player.rs, das Inventar inventory.rs, die
Karte map.rs; deren Prüfungen stehen im jeweiligen Dekodierer, nicht in
check_restorable. M2 ergänzt Welt-, Feld- und Spielerzustand und folgt
diesem Satz.
Die Regel nennt jetzt alle vier Stellen und sagt, dass ein neues Feld
beim Dekodieren oder in check_restorable geprüft wird. Die Namen wurden
gegen den Code geprüft: encode_state und from_snapshot, Player::encode
und Player::decode, Inventory::encode und Inventory::decode sowie
Map::encode und Map::decode.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
user://tests liegt im echten Benutzerordner des Spiels, neben Spielstand,
Schlüssel und Aufzeichnungen des Spielers. TestFiles.remove_dir löschte
jeden Pfad, den es bekam; ein falsches Argument hätte echte Spielerdateien
gelöscht. Tests, die früh mit einem Laufzeitfehler abbrachen, ließen ihren
Ordner zurück (es lagen 15 solche Ordner im Benutzerordner).
- remove_dir vereinfacht den Pfad (simplify_path) und verweigert alles,
was nicht user://tests oder darunter liegt, mit push_error und ohne zu
löschen. Die Wurzel steht in der Konstante TestFiles.ROOT, die auch
temporary_dir benutzt.
- run_tests.gd entfernt user://tests zu Beginn von _run_all, vor dem
Fehlerzähler, aber nur wenn der Ordner existiert, weil Godot beim
Auflisten eines fehlenden Ordners einen Fehler meldet.
- CLAUDE.md sagt jetzt, dass die Tests unter user://tests schreiben und
nie die echten Dateien des Spielers anfassen.
Das Verweigern wurde einmal von Hand geprüft, mit einem Wegwerfskript auf
selbst angelegten Ordnern: Ohne Schutz löschte remove_dir sie, mit Schutz
bleiben sie samt Datei stehen und es erscheint ein Fehler, auch für einen
Geschwisterordner user://tests_probe und für user://tests/../…. Danach
waren die 15 Altlasten verschwunden und die Ausgabe fehlerfrei, auch ohne
vorhandenen Ordner user://tests.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
Mit `use std::{fs, process};` und anschließendem `fs::remove_file(…)`
kam bisher beides durch: Der Textwächter suchte `std::fs` wörtlich, und
Clippy kennt nur die aufgelisteten Funktionen. Globaler veränderlicher
Zustand über `static` mit Mutex, RwLock, OnceLock oder LazyLock wurde
auch nicht erkannt.
Neu in FORBIDDEN: `std::{` (gruppierte Importe verbergen dem Text die
Modulnamen) sowie Mutex, RwLock, OnceLock und LazyLock. Der Kern in
core/src nutzt nichts davon. Der Kommentar in core/clippy.toml behauptet
jetzt nur noch, was Clippy leistet, und CLAUDE.md nennt die Regel, dass
jeder std-Pfad in einer eigenen use-Zeile steht.
Der bestehende Selbsttest every_forbidden_term_is_detected deckt die
neuen Einträge ab.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
play.bat baut die Brücke und startet das Spiel. CLAUDE.md beschreibt
jetzt Kern, Brücke und Hülle mit allen Prüfbefehlen, die Versionsregel
für festgeschriebene Werte und die Zuschreibung in Commits. Ein
Fragebogen begleitet den ersten Probelauf.
Der erste Godot-Import in einem frischen Checkout stürzt beim Beenden
ab; play.bat wiederholt ihn deshalb einmal.
Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
CLAUDE.md: Die Regeln für den Kern gelten für den Quelltext in
core/src/, nicht für die Tests. World::set_all_offline ist als einzige
Ausnahme von der Regel genannt, dass sich die Welt nur durch Befehle
ändert. Die Überlaufregel sagt jetzt, dass Taktzähler normal addiert
werden und Werte aus geladenen Dateien beim Laden geprüft werden. Ein
neuer Absatz erklärt, was bei einem Fehler in golden.rs zu tun ist.
KONZEPT.md: Das Konzept ist bestätigt. Hochladen, Branches, Issues und
Pull Requests sind freigegeben, und die veraltete Angabe, das Archiv
sei noch leer, ist entfernt. Die Reihenfolge der Rückkehrer steht
jetzt bei den Festlegungen statt bei den offenen Punkten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
Workspace, leeres Crate grovewright-core und ein Wächter-Test, der den
Quelltext des Kerns auf Verstöße gegen die Gleichschritt-Regeln prüft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>