Abschlusskorrekturen M1c: Schläge der Gäste, Figuren und Fragebogen

- Der Host hält einen Schlag eines Gastes, der während der Abklingzeit
  ankommt, bis zum ersten Takt danach. Übers Internet ging sonst etwa
  jeder fünfte Schlag eines Gastes verloren.
- ENet drosselt die Figuren nie mehr; sonst konnten die Figuren eines
  von zwei Gästen dauerhaft stehen bleiben. Figuren gehen geordnet, und
  eine stille Verbindung gilt nach höchstens acht Sekunden als verloren.
- Positionen, die keine Zahlen sind, und Figuren von Spielern, die
  nicht online sind, werden verworfen.
- Ein Host mit angehaltener Simulation sagt das in der Statuszeile.
- Neue Tests: Schlag während der Abklingzeit, Zielauswahl von NetLink,
  verworfene Figuren, Neuabgleich über die Brücke.
- Der Fragebogen sagt, was jeder Rechner braucht, und die Freigabe in
  der Firewall gehört zum Host. CLAUDE.md beschreibt das Halten der
  Schläge, die Drosselung und die Zeitüberschreitung und ergänzt die
  Vertrauensregel um die Schlüssel.

Co-Authored-By: Claude Haiku 4.5 <noreply@anthropic.com>
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Steven Wroblewski
2026-10-02 01:22:36 +02:00
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+4 -3
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@@ -40,7 +40,8 @@ Drei Wächter prüfen das. `core/clippy.toml` sperrt Pfade wie `std::collections
- Die Nachrichten stehen in `core/src/protocol.rs`. Wer eine Nachricht ändert, erhöht `PROTOCOL_VERSION`. Der Anfang des Grußes und die ganze Ablehnung ändern sich dabei nie, damit Spiele jeder Version einander noch sagen können, dass sie nicht zusammenpassen; `core/tests/golden.rs` hält beides fest.
- Die Regel-Kennung (`core/src/rules.rs`) leitet sich aus den Endzuständen eingefrorener Skripte ab. Rechner mit verschiedener Regel-Kennung spielen nicht zusammen, und Aufzeichnungen anderer Regeln werden abgelehnt. Eine neue Regel braucht deshalb ein neues Skript in `SCRIPTS`, das sie benutzt; bestehende Skripte ändert niemand.
- Gäste schicken nur Aktionen, ohne Spielernummer. Der Host macht daraus Befehle für den Spieler der Verbindung und nimmt höchstens `MAX_ACTIONS_PER_TICK` pro Spieler und Takt an.
- Die Reichweite der Spitzhacke prüft nur die Hülle des eigenen Spielers. Figuren laufen außerhalb des Gleichschritts, also kennt der Kern ihre Position nicht. Ein veränderter Client könnte deshalb aus der Ferne graben. Für ein Koop-Spiel unter Freunden nehmen wir das hin.
- Ein Gast zählt die Abklingzeit der Spitzhacke in seinen eigenen Takten, die denen des Hosts um die Laufzeit nachlaufen. Kommt sein Schlag an, während die Abklingzeit seines Spielers noch läuft, hält ihn der Host bis zum ersten Takt danach; kommen mehrere, gilt der neueste. Sonst ginge übers Internet etwa jeder fünfte Schlag eines Gastes verloren.
- Die Reichweite der Spitzhacke prüft nur die Hülle des eigenen Spielers. Figuren laufen außerhalb des Gleichschritts, also kennt der Kern ihre Position nicht. Ein veränderter Client könnte deshalb aus der Ferne graben. Außerdem stehen die Schlüssel aller Spieler in jedem Snapshot, den ein Gast bekommt; ein veränderter Client könnte sich damit als ein Spieler ausgeben, der gerade nicht online ist. Für ein Koop-Spiel unter Freunden nehmen wir beides hin.
## Regeln für Brücke und Hülle
@@ -50,7 +51,7 @@ Drei Wächter prüfen das. `core/clippy.toml` sperrt Pfade wie `std::collections
- Alle Texte, die Spieler sehen, stehen in `game/i18n/texts.csv` (Deutsch und Englisch) und werden über `tr()` geholt.
- Tests, die Dateien schreiben, nutzen `TestFiles.temporary_dir()` (Ordner unter `user://tests`), nie die echten Dateien des Spielers.
- Godot erzeugt beim Import zu jedem Skript eine `.uid`-Datei. Sie gehört ins Archiv. Der Ordner `game/.godot/` gehört nicht hinein.
- Das Netzwerk liegt in `game/scripts/net_link.gd` (ENet, Port 24680) und `game/scripts/session_link.gd`. Nachrichten des Kerns gehen zuverlässig und in Reihenfolge über Kanal 0, Positionen der Figuren unzuverlässig über Kanal 1. `NetLink.close_peer` schließt eine Verbindung mit `peer_disconnect_later`, damit wartende Nachrichten wie eine Ablehnung noch ankommen.
- Das Netzwerk liegt in `game/scripts/net_link.gd` (ENet, Port 24680) und `game/scripts/session_link.gd`. Nachrichten des Kerns gehen zuverlässig und in Reihenfolge über Kanal 0, Positionen der Figuren unzuverlässig, aber geordnet über Kanal 1; ENet drosselt sie nie. Eine Verbindung, deren Pakete unbeantwortet bleiben, gilt nach höchstens `NetLink.TIMEOUT_MSEC` als verloren. `NetLink.close_peer` schließt eine Verbindung mit `peer_disconnect_later`, damit wartende Nachrichten wie eine Ablehnung noch ankommen.
- Nur der Host speichert. Laden mit F9 geht nur ohne geöffnete Welt („Allein spielen“).
- Eine Pause beginnt nur ohne Gäste und lässt sich immer beenden. Nimmt der Host einen Gast an, endet sie; eine bloße Verbindung ohne Gruß beendet sie nicht.
- Hält der Kern mit einem internen Fehler an, schließt ein Host seine Welt für Gäste, und ein Gast kehrt ins Menü zurück. Eine angehaltene Sitzung hinterlässt keine Aufzeichnung.
@@ -97,7 +98,7 @@ Argumente hinter `play.bat` gehen an das Spiel:
| `--port=PORT` | Port einer offenen Welt |
| `--join=ADRESSE` | Tritt ohne Menü einem Host bei; die Adresse darf auf `:PORT` enden |
`play-zweites-fenster.bat` startet ein zweites Fenster mit dem Profil `zweites-fenster`. Weitere Argumente gibt es ebenfalls an das Spiel weiter, etwa `--name=Zweiter`.
`play-zweites-fenster.bat` startet ein zweites Fenster mit dem Profil `zweites-fenster`. Die Datei reicht weitere Argumente ebenfalls an das Spiel weiter, etwa `--name=Zweiter`.
## Sprache